Nichts ist besser als die Praxis!
Und wenn man noch die "Theorie" davor kennt, dann kann man besser in die Sachen"sehen". Von daher kann ich zu meinen Überlegungen zum Thema "Sense of the Balkans" noch das hinzufügen, dass das "sensen" noch besser ist, wenn man schon etwas über das Objekt seiner Untersuchung weiß. Ein Beispiel: Ich war vor paar Tagen an einem Ort (Beglik Tash), über den ich nur wusste, dass da eine heilige Stätte der Thraken ist, wo heidnische Zeremonien und Rituale von den Thraken durchgeführt worden sind. Später habe ich mich noch weiter in die Geschichte dieser Stätte reingelesen.
Wenn man allerdings nur den Ort besucht und nichts darüber weiß, dann wird man bloß von den riesigen Steinen verblüfft sein und....das war's! Also, man braucht etwas mehr, um das Wesen dieser Erscheinung zu "sensen".
Ich habe mir jetzt die Tage überlegt, was ich in einem Jahr machen will. Einiges steht schon fest:
1. Ich will weiter "sensen".
2. Ich will die Gelegenheit haben, in der Praxis der Beschäftigung mit meinem Balkan weiter zu bleiben.
3. Ich will die Menschen innerhalb sowie außerhalb des Balkans weiter "sensen" (gibt es überhaupt so was wie "innerhalb/außerhalb des Balkans"?) und die Verbindung zwischen ihnen möglich machen.
Denn zu "sensen" ist die Mühen und den Aufwand wert. So ist auch der Balkan.
1 comment:
Hallo Lili,
Vielen Dank, dass du uns an deinem Urlaubs"sensen" teilhaben lässt. Habe den Beitrag gerne gelesen und würde gerne noch mehr darüber erfahren, was du so alles erlebt hast und ob du den "sense of the balkans" nun etwas für uns weiterhin umschreiben kannst. :-9
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